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Black Friday

Black-Friday-Checkliste 2026: Was Händler zuerst prüfen

Fünf Prüfungen zuerst, dann die Aufgaben jeder Woche bis zum Cyber Monday: So bereiten Sie Ihren Online-Shop auf Black Friday und Black Week vor.

Daniel Ha
Das Wort Checkliste neben einer Shopseite und einer Liste mit fünf Zeilen: zwei abgehakt, eine wird gerade geprüft.

Black Friday ist 2026 am Freitag, dem 27. November. Diese Checkliste für Online-Shops beginnt mit fünf Prüfungen und nennt dann die Aufgaben jeder Woche bis zum Ende des Sales. Sind Sie spät dran, machen Sie zuerst die fünf Prüfungen und steigen dann in der Woche ein, in der Sie gerade sind. Planen Sie eine Black Week, zählen Sie die Wochen ab dem ersten Tag Ihrer Aktion. Die Grundlagen stehen in unserem Beitrag Was ist Black Friday?. Die Checkliste gibt es auch als kostenloses PDF auf Englisch.

Diese 5 Prüfungen zuerst

Haben Sie wenig Zeit, machen Sie diese fünf Prüfungen vor allen anderen Aufgaben. Die Beispiele beziehen sich auf Shopify. Jede Prüfung schaffen Sie selbst, und wir sagen Ihnen, wo ein Entwickler helfen kann.

  • Testen Sie Ihr Angebot im Checkout, mit einem Produkt im Warenkorb. Ein Rabatt, der im Checkout nicht greift, kann Sie die Bestellung kosten.
  • Kaufen Sie ein Produkt auf dem Handy, mit einer Testbestellung. Laut Shopify kommt der meiste BFCM-Traffic von Smartphones.
  • Zeigen Sie das Angebot auf Start- und Produktseiten, im Theme-Editor. Kunden sollten überall dasselbe Angebot und denselben Preis sehen.
  • Machen Sie Versand und Rückgabe leicht auffindbar, auf Ihrer FAQ-Seite. Kunden sollten Lieferzeit und Rückgabebedingungen kennen, bevor sie bezahlen.
  • Klären Sie Lagerbestand und Kundenservice, mit Ihrem Team. Sie können nur verkaufen, was auf Lager ist, und jede Frage braucht eine Antwort.

1. Angebot im Checkout testen

Legen Sie ein Produkt in den Warenkorb und prüfen Sie, ob der Rabatt im Checkout abgezogen wird. Shopify rät, sowohl Rabattcodes als auch automatische Rabatte zu testen. Prüfen Sie danach die Termine jedes Rabatts. Ein Rabatt hat ein Startdatum, und Sie können ein Enddatum festlegen, damit er mit Ihrem Sale endet.

2. Produkt auf dem Handy kaufen

Geben Sie eine Bestellung auf dem Handy auf, von der Produktseite bis zur Bestätigungs-E-Mail. Für Zahlungen hat Shopify einen Testmodus. Bestellungen in diesem Modus kosten Sie nichts, wie die Anleitung zu Testbestellungen erklärt.

Schalten Sie den Testmodus direkt nach dem Test aus, denn solange er aktiv ist, können Kunden keine echten Bestellungen aufgeben. Sie können auch eine echte Bestellung aufgeben und sie dann stornieren und erstatten, aber dabei können Gebühren Ihres Zahlungsanbieters anfallen.

Weitere Zahlen rund um den Sale finden Sie in unserer Black-Friday-Statistik.

Ein Handy mit einer Shopseite lehnt an einem Paket, daneben stehen fünf Schritte einer Testbestellung, von der Produktseite bis zur Bestell-E-Mail.
Beispiel-Shop, für diesen Beitrag erstellt.

3. Angebot auf Start- und Produktseiten zeigen

Öffnen Sie Ihre Startseite und eine Produktseite so, wie es ein Kunde tun würde. Angebot, Preis und Enddatum sollten überall gleich sein. Im Theme-Editor von Shopify können Sie die Startseite ohne Code ändern.

Mit der mobilen Vorschau sehen Sie jede Seite so, wie sie auf dem Handy aussieht. Können Sie eine Änderung im Editor nicht umsetzen, wenden Sie sich an die Entwickler Ihres Themes.

Prüfen Sie dabei auch Ihre Streichpreise. In allen EU-Ländern müssen Händler bei Preisnachlässen als Referenz den niedrigsten Preis angeben. Gemeint ist der Preis, zu dem die Ware in den letzten 30 Tagen vor Bekanntgabe der Ermäßigung angeboten wurde. Notieren Sie diesen Preis für jedes reduzierte Produkt, bevor Sie den Rabatt anlegen. Wie Sie damit rechnen, erklären unsere Black-Friday-Ideen.

4. Versand und Rückgabe leicht auffindbar machen

Vor dem Bezahlen sollten Kunden zwei Antworten schnell finden: wann die Bestellung ankommt und wie sie etwas zurückgeben. Ergänzen Sie Ihre FAQ-Seite um Lieferzeiten, Rückgabebedingungen und die Bedingungen des Sales. Zeigen Sie die Lieferzeit dann noch einmal im Checkout, damit Kunden wissen, wann sie mit ihrer Bestellung rechnen können.

5. Lagerbestand und Kundenservice klären

Prüfen Sie den Bestand jedes Produkts in Ihrem Angebot. Shopify weist darauf hin, dass Nachbestellungen oft schon Monate vor dem Sale beginnen müssen. Können Sie jetzt nicht mehr nachbestellen, bauen Sie Ihr Angebot auf dem vorhandenen Bestand auf. Legen Sie dann fest, wer während des Sales Kundenfragen beantwortet, und senden Sie eine Testnachricht über Ihr Kontaktformular.

Diese fünf Prüfungen gelten für die meisten Online-Shops. Um zu sehen, was Ihr eigener Shop braucht, können Sie auch das kostenlose Shopify-Store-Audit von AOV.ai nutzen. Die Seite ist auf Englisch.

Drei weitere Prüfungen für Shops in Deutschland

Verkaufen Sie an Kunden in Deutschland, prüfen Sie zusätzlich diese drei Punkte. Das ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Die Einstellungen in Shopify zeigt unsere Anleitung, wie Sie Ihren Shopify-Shop auf den Black Friday vorbereiten.

Zahlungsarten prüfen

Kunden wählen einen Shop auch nach den Zahlungsarten. In einer Bitkom-Umfrage von 2025 nannten 54 % die Zahlungsmöglichkeiten sehr wichtig, Preis und Rabatte 47 %. PayPal hatte 2025 im deutschen Online-Handel 28,7 % des Umsatzes, der Kauf auf Rechnung 26,1 %, so das IT Finanzmagazin zur EHI-Studie „Online-Payment 2026“. Die Lastschrift kam auf 14,4 %. Die Werte stammen von 172 Händlern und gelten nicht speziell für Shopify-Shops.

Prüfen Sie, ob PayPal und Kauf auf Rechnung in Ihrem Checkout erscheinen. Rechnen Sie die Kosten mit: Im Mittel waren es laut EHI 1,94 % vom Umsatz bei PayPal und 1,42 % beim Rechnungskauf.

Widerrufsfunktion und Pflichtangaben prüfen

Seit dem 19. Juni 2026 brauchen Shops, die online an Verbraucher in der EU verkaufen, eine elektronische Widerrufsfunktion, wie die Shopify-Hilfe erklärt. In Deutschland regelt das § 356a BGB. Die Funktion muss gut lesbar mit „Vertrag widerrufen“ oder einer gleichbedeutenden Formulierung beschriftet sein. Während der Widerrufsfrist muss sie ständig verfügbar sein. Nach dem Absenden erhalten Kunden eine Eingangsbestätigung, zum Beispiel per E-Mail.

Probieren Sie den Weg selbst aus, auch als Gast. Laut Merkblatt des HDE muss der Widerruf nach der Gesetzesbegründung auch ohne Log-in möglich sein, wenn Kunden ohne Kundenkonto bestellen können.

Prüfen Sie dabei zwei weitere Angaben:

  • Impressum. Nach § 5 DDG müssen unter anderem Name, Anschrift und E-Mail-Adresse leicht erkennbar und ständig verfügbar sein.
  • Gewährleistung. Seit dem 27. September 2026 weisen Händler auf das gesetzliche Gewährleistungsrecht mit der harmonisierten Mitteilung hin. Das ist eine feste Vorlage der EU, die Sie laut HDE nicht inhaltlich anpassen dürfen.

Versandtermine vor Weihnachten prüfen

Viele Kunden kaufen am Black Friday auch Geschenke, wie unser Beitrag Was ist Black Friday? zeigt. Legen Sie deshalb Ihren letzten Bestelltag für Weihnachten fest. DHL nennt für 2026 diese Termine für Geschäftskunden:

  • Innerhalb Deutschlands: Bei einer Regelabholung bis Dienstag, 22. Dezember, werden Pakete in der Regel bis Donnerstag, 24. Dezember, zugestellt.
  • Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz: Regelabholung spätestens am Montag, 21. Dezember, mit DHL Europaket oder DHL Paket International mit dem Service Premium.
  • DHL Kleinpaket und Sperrgut: Sie sind nicht Teil dieser Zusage, DHL empfiehlt 1 bis 3 Tage früher.

Am 24. Dezember finden in der Regel keine Abholungen statt. Ziehen Sie Ihre eigene Bearbeitungszeit ab und nennen Sie den letzten Bestelltag auf Ihrer FAQ-Seite. Nutzen Sie einen anderen Versanddienst, fragen Sie dort nach den Terminen.

Die Checkliste als kostenloses PDF

Möchten Sie die Liste auf Papier? Die vollständige Store Checklist ist ein PDF mit 55 Aufgaben, von der Zeit vor dem Sale bis nach dem Cyber Monday. Sie gehört zu unserem kostenlosen BFCM-2026-Kit mit fünf weiteren Guides, und Sie erhalten sie per E-Mail. Alle PDFs sind auf Englisch.

Kostenlose Black-Friday-Checkliste als PDF (auf Englisch)

Die Store Checklist mit 55 Aufgaben, dazu 24 Ideen für Gratisgeschenke, ein Kampagnen-Workbook mit 15 Schritten, 15 KI-Prompts, 6 E-Mail-Vorlagen und 9 Popup-Spiele.

Wir senden Ihnen das Kit und bis zu 3 kurze Tipps per E-Mail, auf Englisch. Sie können sich jederzeit abmelden. Datenschutzerklärung

7 bis 5 Wochen vorher: Angebote und Seiten planen

Mit sieben bis fünf Wochen Vorlauf legen Sie Ihr Angebot fest und bereiten die Seiten vor, die es zeigen. In seiner eigenen Checkliste rät Shopify, im Frühherbst zu starten, spätestens aber Anfang November. Bei sieben Wochen Vorlauf bleibt also Zeit für jede Aufgabe dieser Liste.

Fünf Etappen eines Black-Friday-Plans: Angebote planen, Shop testen, wenig ändern, Bestellungen prüfen und Danke sagen.
Beispiel-Shop, für diesen Beitrag erstellt.
  • Wählen Sie Ihr Angebot und dessen Zeitraum. Anregungen finden Sie in unseren Black-Friday-Ideen.
  • Braucht Ihr Angebot eine App, installieren Sie sie jetzt, damit Sie genug Zeit zum Testen haben. Unsere Shopify-Apps für den Black Friday sind nach Shopseiten sortiert.
  • Wählen Sie die Produkte für das Angebot aus dem vorhandenen Bestand.
  • Notieren Sie für jedes reduzierte Produkt den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage. Bei einem Start am 27. November zählen die Preise ab dem 28. Oktober, wie unser Rechenbeispiel zeigt.
  • Legen Sie jeden Rabatt im Admin an, mit Start- und Enddatum.
  • Listen Sie die Seiten auf, die Sie ändern müssen: Startseite, Produktseiten, Warenkorb und FAQ.
  • Bevor Sie Ihr Theme ändern, erstellen Sie eine Kopie, damit Sie bei Bedarf zurückgehen können. Im Shopify Admin heißt diese Aktion „Duplizieren“.
  • Schreiben Sie die E-Mails, die Ihren Kunden den Sale ankündigen. Als Ausgangspunkt dienen unsere Vorlagen für den Black-Friday-Newsletter.

Läuft Ihre Aktion in die Adventszeit weiter, planen Sie beide Phasen mit unserem Beitrag zum Weihnachtsgeschäft im Shopify-Shop.

4 bis 2 Wochen vorher: Shop testen

Mit vier bis zwei Wochen Vorlauf testen Sie Ihren Shop von der Startseite bis zur Bestell-E-Mail und beheben, was Sie finden.

Shopify hostet Ihren Shop auf schnellen Servern weltweit. Die Bandbreite Ihres Shops ist nicht begrenzt, wie die Anleitung zur Shop-Leistung erklärt. Für starke Verkaufstage kümmern Sie sich also vor allem um die Geschwindigkeit Ihrer Seiten. Die größten Faktoren sind Ihr Theme, Ihre installierten Apps und zusätzlicher Code, den Sie in den Shop eingefügt haben.

  • Geben Sie eine Testbestellung auf dem Handy und am Computer auf und prüfen Sie, ob die Bestätigungs-E-Mail ankommt.
  • Testen Sie jeden Rabattcode und jeden automatischen Rabatt im Checkout.
  • Prüfen Sie im Checkout, ob PayPal und Kauf auf Rechnung erscheinen.
  • Testen Sie die Widerrufsfunktion selbst, auch ohne Kundenkonto.
  • Legen Sie Ihren letzten Bestelltag für Weihnachten fest und nennen Sie ihn auf Ihrer FAQ-Seite.
  • Planen Sie Ihre Sale-E-Mails: eine vor dem Sale an Ihre E-Mail-Liste, eine zum Start und eine am letzten Tag.
  • Öffnen Sie die Berichte zur Web-Performance über die Seite Themes in Ihrem Shopify Admin.
  • Entfernen Sie Apps, die Sie nicht nutzen.
  • Eventuell mit Entwickler: Das Deinstallieren einer App entfernt ihren Code nicht automatisch aus Ihrem Theme. Fragen Sie den App-Entwickler, wie Sie ihn entfernen.
  • Eventuell mit Entwickler: Stammt Ihr Theme von einem anderen Anbieter und sind Ihre Seiten langsam, wenden Sie sich an den Theme-Entwickler oder einen Shopify Partner.

Die vollständigen Schritte stehen in unserer Anleitung, wie Sie Ihren Shopify-Shop auf den Black Friday vorbereiten.

Was hält Kunden vom Kauf ab?

Kostenloses Shopify-Store-Audit (auf Englisch)

Die letzte Woche: wenig ändern

In der letzten Woche vor dem Sale ändern Sie so wenig wie möglich, denn für Tests bleibt kaum Zeit.

  • Warten Sie mit einem neuen Theme oder einer neuen App bis nach dem Sale, es sei denn, Sie können vorher testen.
  • Ist eine Änderung nötig, nehmen Sie sie an einer Kopie Ihres Themes vor und prüfen Sie die Kopie, bevor Sie sie veröffentlichen.
  • Legen Sie fest, wer an jedem Tag des Sales Kundenfragen beantwortet.
  • Bereiten Sie kurze Antworten auf die erwarteten Fragen vor: Lieferzeit, Rückgabe und Rabattbedingungen.
  • Lesen Sie Ihre FAQ-Seite noch einmal und korrigieren Sie, was sich geändert hat.

Von Black Friday bis Cyber Monday: beobachten und reagieren

Während des Sales prüfen Sie jeden Tag Ihre Bestellungen und reagieren noch am selben Tag. Die Aktionszeit beginnt am Black Friday, dem 27. November 2026, und endet am Cyber Monday, dem Montag danach, dem 30. November. Diese Termine haben wir aus dem offiziellen US-Feiertagskalender und der Definition von Shopify berechnet. Bei einer Black Week gelten diese Aufgaben ab dem ersten Tag Ihrer Aktion.

  • Prüfen Sie Ihre ersten Bestellungen: Der Rabatt wird abgezogen, und die Bestätigungs-E-Mail kommt an.
  • Behalten Sie den Bestand im Blick und blenden Sie ausverkaufte Produkte aus.
  • Versenden Sie Bestellungen in der versprochenen Zeit und informieren Sie Kunden sofort, wenn sich eine Bestellung verspätet.
  • Beantworten Sie Kundenfragen am selben Tag.
  • Notieren Sie jedes Problem, denn Sie brauchen diese Liste nach dem Sale.

Nach dem Cyber Monday: auswerten und danken

Nach dem Cyber Monday beenden Sie das Angebot überall und werten dann die Ergebnisse aus.

  • Prüfen Sie, ob jeder Rabatt zum festgelegten Datum geendet hat.
  • Entfernen Sie die Sale-Hinweise von Startseite und Produktseiten.
  • Bearbeiten Sie Rückgaben so, wie es Ihre Rückgabebedingungen vorsehen.
  • Notieren Sie, was funktioniert hat und was nicht: Angebot, Seiten und Probleme.
  • Danken Sie Ihren neuen Kunden per E-Mail.

Prüfen Sie Ihren eigenen Shop

Diese Checkliste ist allgemein und zeigt nicht, was Ihr eigener Shop braucht. AOV.ai bietet deshalb ein kostenloses Shopify-Store-Audit an. Es zeigt Ihnen, wie Sie das Kaufen in Ihrem Shop noch vor dem Sale einfacher machen. Die Audit-Seite ist auf Englisch.

Sehen Sie, was Ihr Shop vor dem Black Friday braucht

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Eine Lupe gleitet über eine Shopseite auf dem Handy und markiert zwei Preise in kleiner Schrift.Eine Lupe gleitet über eine Shopseite auf dem Handy und markiert zwei Preise in kleiner Schrift.

Häufige Fragen

Wann sollte ich mit der Black-Friday-Vorbereitung beginnen?

Beginnen Sie so früh wie möglich. In seiner BFCM-Checkliste nennt Shopify den Frühherbst, spätestens Anfang November. Haben Sie weniger Zeit, machen Sie zuerst die fünf Prüfungen und folgen dann den Wochen dieser Checkliste.

Welche Zahlungsarten sollte mein Shop in Deutschland anbieten?

Prüfen Sie zuerst PayPal und den Kauf auf Rechnung. Im deutschen Online-Handel lagen sie 2025 mit 28,7 % und 26,1 % des Umsatzes vorn, wie das IT Finanzmagazin über die EHI-Studie berichtet. Danach folgen die Lastschrift mit 14,4 % sowie Debit- und Kreditkarten mit 13,7 %. Wie Sie Zahlungsarten in Shopify einrichten, zeigt unsere Anleitung für den Shopify-Shop.

Wie verhindere ich, dass mein Shop am Black Friday abstürzt?

Shopify hostet Ihren Shop auf schnellen Servern weltweit, wie die Anleitung zur Shop-Leistung erklärt. Um die Geschwindigkeit Ihrer Seiten kümmern Sie sich selbst. Prüfen Sie Ihr Theme, entfernen Sie Apps, die Sie nicht nutzen, und kontrollieren Sie zusätzlichen Code in Ihrem Shop.

Kann ich Rabatte in Shopify kombinieren?

Ja, wenn Sie das für jeden Rabatt erlauben. Sie wählen aus, mit welchen Rabattklassen er kombiniert werden kann: Produkt-, Bestell- oder Versandrabatte. Nicht jede Kombination steht jedem Shop zur Verfügung, deshalb lesen Sie die Regeln von Shopify und testen Ihr Angebot im Checkout. Mehr dazu steht in unserem Beitrag Rabatte in Shopify kombinieren.

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